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Herzlich Willkommen!

Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasium) Esslingen

Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit
und Vorfreude auf Weihnachten!

Weihnachtskarte 2017 von C. Soeller


Malen nach Zahlen - doppeltes Kinderglück! Die Spannung, wenn sich aus nüchternen Zahlenpunkten ein Ganzes, ein Erkennbares formt, und das Staunen, wenn es vollendet ist - künstlerisches Schöpferglück! Lassen Sie sich anstecken, vervollständigen Sie die Szene auf der Rückseite, vielleicht geschieht Magisches!

Solches Glück samt den damit verbundenen Kindheitserinnerungen schenkt uns in diesem Jahr Christof Söller mit seiner zauberhaften Weihnachstkarte. Doch welche Motive lässt er entstehen? Mit wunderbar bunten Flügeln erscheint der Erzengel Gabriel im Fresko des Fra Angelico der Jungfrau Maria und verkündet ihr die Geburt eines Sohnes, Gottes Sohnes! Demütig, doch gleichzeitig sehr bewegt, ja erschrocken nimmt Maria diese Nachricht auf. Freude sieht anders aus. Welch eine Verantwortung wird dieser Frau auferlegt! Maria nimmt die Herausforderung an, gebiert Jesus neun Monate später und verhält sich wie jede Mutter, die ihr Kind schützen möchte - und das zwingt sie zur Flucht vor Verfolgung und Mord durch irdische Machthaber, wie Matthäus uns erzählt.

Es lohnt sich, wenn wir Christen uns an Marias Geschichte erinnern, die eine Geschichte in unsicheren Zeiten ist: Jesus als Flüchtlingskind, ja vielleicht sogar als Hirte aller Flüchtlinge. Gott selbst nimmt in Jesu Passion unser selbstgemachtes irdisches Leiden in einem Akt der Solidarität auf sich. Kümmern wir uns!

Weihnachtskarte 2017 von C. Soeller (Rückseite)

Fachspezfische Mentorentagungen

Hier finden Sie die Termine für die fachspezifischen Mentorentagungen für den Kurs 2018/19.


"Schüler mit Autismus-Spektrum-Störung -
ein Erfahrungsbericht"

EZ 16.11.2017 G. Weiß

Netzwerk Seminar Esslingen e.V.: Wir danken Andrea Bröker für den wunderbaren Vortrag und unseren zahlreichen Gästen für ihr Interesse!

Den Bericht von Gaby Weiß in der Eßlinger Zeitung vom 16.11.2017 finden Sie hier.


 






Quelle des Ausschnitts: https://www.esslinger-zeitung.de/region/esslingen_artikel,-"dass-man-anders-ist-spuert-man"-arid,2161750.html (16.11.2017)


Gelungene Kooperationsveranstaltung mit dem KSV Esslingen

„Lernen aus erster Hand“ lautete die Devise in der Sportfachsitzung am 23.05.2017 für die Sportreferendarinnen und Sportreferendare des Seminars Esslingen. Eine Fachsitzung lang tauschten sie ihre normale Sportkleidung gegen Judoanzüge ein und es hieß HAJIME!

KSV Judo 1

Seit Miteinander/gegeneinander Kämpfen als Wahlpflichtmodul Eingang in den neuen Bildungsplan gefunden hat, werden die angehenden Lehrerinnen und Lehrer im Referendariat auch in diesem Teilbereich didaktisch und methodisch ausgebildet. Ziel ist es, dass diese den Schülerinnen und Schülern später im Rahmen des Sportunterrichts das Ringen und Raufen näher bringen können, um in diesem Lernfeld wertvolle motorische und soziale Erfahrungen zu vermitteln.

Und so ging es an diesem Dienstag unter der Leitung des Vorstands Leistungssport des KSV Esslingen, Frau StD Sonja Herz, (im Hauptberuf eigentlich Fachleiterin für Englisch am Seminar Esslingen) zunächst um die Eigenrealisation des fair Kämpfens. Von Kampfspielchen mit wenig Körperkontakt ging es über zu Kampfspielchen mit mehr Körperkontakt - von Kampfspielchen zu zweit zu denen in der Gruppe.

KSV Judo 2

Schließlich wurde dann auch das richtige Fallen sowie das Lernen und Anwenden von verschiedenen Wurf- und Haltetechniken thematisiert – und abschließend als quasi als Highlight das Kämpfen „Mann gegen Mann“ beziehungsweise „Frau gegen Frau“ auf der Weichbodenmatte zelebriert. Hier waren die Referendarinnen und Referendare mit Feuereifer bei der Sache; einige Talente wurden gesichtet und nach dem spaßigen Nachmittag bleibt die Hoffnung, dass das Raufen und Rangeln tatsächlich später Eingang in den Sportunterricht finden wird – und die Schülerinnen und Schüler so viel Spaß haben wie die Referendarinnen und Referendare.

26.06.2017
Michael Belz


MINT-Unterricht gestalten - Tagung für Junglehrer- innen und Lehrer am 02. Juli 2016





Als didaktisches Zentrum haben wir uns gefreut, dem MNU Baden-Württemberg als

Kooperationspartner am 2. Juli 2016 für seine JuLe (Junglehrer)–Tagung für

Kolleginnen und Kollegen aus Baden-Württemberg mit MINT-Fächern unsere

Räume zur Verfügung stellen zu können. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte

demFlyer bzw. der Homepage desMNU-BW's. 



Auch unterprivilegierte Kinder sollen lernen dürfen

Netzwerk Seminar Esslingen e.V. hat Gast aus Indien.
Man muss nicht immer nach Indien fahren, um etwas über Indien zu erfahren. Am Donnerstag, den 12. Mai 2016 hatte das Netzwerk Esslingen e.V. den Schulleiter der Vivekananda School Dehra Dun aus Indien, Herrn Anjani K. Singh, zu Gast. Begrüßt wurde er von der Seminardirektorin Frau Prof. Dr. Erika Hahn am Staatlichen Seminar Esslingen, wo er seine Schule Referendarinnen und Referendaren, Fachleiterinnen und Fachleitern und anderen interessierten Gästen vorgestellt hat. Zusammen mit Carmen Große vom Theodor Heuss Gymnasium Esslingen und Dr. Andreas Sedlatschek gab Herr Singh einen sehr interessanten Einblick in die Aktivitäten seiner Schule und das indische Bildungssystem.

Die Vivekananda-Schule in Dehradun/Uttrakhand (Indien) ist ein indisch-deutsches Schulprojekt, das im Jahre 1976 von einem Bonner Bürger mit indischen Wurzeln, Herrn Dr. Shiva-Kumar Sharma, mit dem Ziel gegründet wurde, möglichst vielen Kindern aus bedürftigen Familien eine fundierte Ausbildung zu ermöglichen. Seit mehr als 20 Jahren unterstützt die Sir-Dietrich-Brandis-Stiftung die Vivekananda-Schule durch zahlreiche gemeinsam durchgeführte Projekte und Begegnungsprogramme. Und wie ein solches Projekt konkret aussehen kann, wurde durch den Vortrag über die Vivekananda-Schule deutlich. Im Anschluss wurden noch viele Fragen gestellt. Auf jene, ob denn die indischen Schülerinnen und Schüler tatsächlich so interessiert, glücklich und diszipliniert seien, wie sie auf den Fotos wirkten, antwortete Schulleiter Singh: „Yes! Generally they are.“ Denn: „Education is a priviledge“ und die Schülerinnen und Schüler empfänden Bildung als Privileg und als Chance. Und wenn es doch mal kleinere Störungen gebe, dann bekämen sie ein paar sportliche Aktivitäten auferlegt und müssten z.B. um den Block laufen. Es gebe schon auch Elterngespräche, aber das sei eher selten notwendig, so Singh.

Herr Singh besucht Deutschland im Rahmen des Austauschprogramms mit dem Theodor-Heuss-Gymnasium Esslingen und bekommt seinerseits einen Einblick in die deutsche Lernlandschaft und die deutsche Kultur. Doch nicht nur in die deutsche: Nachdem Herr Singh zwei Gymnasien, eine Gemeinschaftsschule und eine berufliche Schule besucht, viele Gespräche geführt und diverse Orte im Raum Esslingen/Stuttgart gesehen hat, geht es nun einen Tag nach Paris. Denn: Einmal den Eiffelturm sehen, das wolle er schon. Und Stuttgart – Paris, das lohnt sich, auch wenn man nicht viel Zeit hat. Für indische Distanzen ist das jedenfalls eher ein Katzensprung.

Die Begeisterung über den Bericht des Schulleiters und sein ehrenamtliches Engagement führte zu dem spontanen Entschluss des Fördervereins "Netzwerk Esslingen e.V." eine Schulpatenschaft für eine Schülerin in Indien zu übernehmen um ihr damit den Schulbesuch für ein Jahr zu ermöglichen.

Wer mehr über die Vivekananda-Schule erfahren möchte, kann sich auf der Homepage des THG Esslingen informieren.

Frau Prof. Dr. E. Hahn heißt Schulleiter Anjani K. Singh herzlich am Seminar Esslingen willkommen

An der Vivekananda Schule in Indien sind die Schüler stark in das Schulleben eingebunden

Das THG Esslingen hat bereits seit vielen Jahren einen Austausch mit Indien: Dr. A. Sedlatschek (links) berichtet

Vielen Dank für den interessanten Vortrag, Mr. Singh! Anschließend bleibt Zeit für Gespräch


Projektarbeiten veröffentlicht

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Sportpraxis Titel "Sport Praxis"sind drei Artikel von ehemaligen Referendarinnen und Referendaren des Seminars Esslingen erschienen. Sportfachleiter Michael Belz, einer von vier ehrenamtlichen Fachredakteuren der Zeitschrift, hatte die Idee, herausragende Projektarbeiten unseres Seminars einem interessierten Publikum überregional zugänglich zu machen. Die nun publizierten Artikel dokumentieren eindrucksvoll die Möglichkeiten des Fächer verbindenden und projektorientierten Arbeitens im Fach Sport.

Tina Hensen & Michael Belz: "Sport und bildende Kunst - Wir bauen eine Wurfwand". SportPraxis 56 (11+12), 14-19.
Matthias Nusser: "Sport und Physik - Bewegungsgesetze werden greifbar". SportPraxis 56 (11+12), 6-9.
Jennifer Rettenmaier: "Bilingualer Sportunterricht - Ultimate Frisbee auf Englisch". SportPraxis 56 (11+12), 20-15.

Michael Belz


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